Körperhygiene in der Wildnis? Kein Problem!

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zelten in der naturSo manch Einer stellt sich tagelanges Campen im freien etwas unhygienisch vor. Wie bitteschön kann man denn auch sauber bleiben ohne Dusche oder Badewanne? Shampoo und andere Hygieneartikel kann man ja auch nicht einfach so der Umwelt zumuten. Wie kann man sich seinen Wohlfühlkomfort dennoch erhalten? Hier ein paar nützliche Tipps!

Entsorgen von Hygieneartikeln

Gerade Frauen haben hier oft ein großes Problem, wenn Sie zum Beispiel gebrauchte Damenbinden nicht einfach wegwerfen und somit die Umwelt verschmutzen wollen. Doch wohin dann mit gebrauchten Hygieneartikeln? Für diese Fälle gibt es sogenannte Hygienebeutel, die Flüssigkeits- und Geruchsdicht verschlossen werden können. So ist es möglich, gebrauchte Artikel, oder auch diversen anderen Abfall erst einmal wieder mitzunehmen. Beim nächsten Mülleimer kann man das ganze dann einfach und diskret entsorgen.

Campingtoilette – Fast wie Zuhause!

Wer sein Geschäft nicht einfach in der Natur verrichten möchte, kann auf eine Campingoilette zurückgreifen. Hierbei gibt es verschiedenste Modelle mit den verschiedensten Größen. Teilweise sogar mit richtiger Spülung mit Frischwasser.

Campingduschen und natürlich abbaubare Shampoos

Campingduschen sind irgendwie genial und doch so einfach aufgebaut. Es ist meist ein elastischer Tank aus Gummi oder Kunststoff, an dessen Unterseite ein Duschkopf installiert ist. Das kleine Gerät kann einfach an einem Ast oder ähnlichem angebracht werden, dann das Ventil öffnen und man kann 1-2 Minuten duschen, bis man das Wasser nachfüllen muss. Es gibt sogar schon Modelle, die beheizbar sind, meist per aufladbarem Akku.

Mittlerweile gibt es auch eine große Anzahl von Shampoos und Duschbädern, die natürlich abbaubar sind. Diese Produkte enthalten auch keine für den Boden schadhafte Chemikalien und stören auch den PH-Wert nicht. Zusammen mit einer Campingdusche hat man hier eine super Kombination.

Die Zahnpflege nicht vergessen

Auch bei Zahnpasta gibt es hier biologisch gut abbaubare Produkte, die man ohne Gewissensbisse in der freien Natur verwenden kann. Für Zahnbürsten bietet sich hier ein Reiseetui an, damit der Bürstenkopf schön hygienisch sauber bleibt. Wer Fan von elektrischen Zahnbürsten ist, muss eben darauf achten, dass das jeweilige Gerät vorweg vollständig aufgeladen wurde. Sollte der Akku dennoch mal leer sein, kann man den Bürstenkopf trotzdem noch manuell zum Zähneputzen einsetzen. Stattdessen bietet sich aber auch eine Ersatzzahnbürste gut an.

Und eine Munddusche?

waterpik wp 100

Hierbei kommt es nun darauf an, ob sie eine stationäre oder mobile Munddusche besitzen. Stationäre Mundduschen, wie zum Beispiel die WP 100 von Waterpik, sind in der Regel auf Netzstrom angewiesen und außerdem viel zu umständlich zu transportieren, also völlig ungeeignet zum campen.

Bei einer mobilen Munddusche sieht das ganze wieder etwas anders aus. Diese sind wesentlich handlicher und außerdem akkubetrieben. Dennoch gilt auch hier, wie bei einer elektrischen Zahnbürste, darauf zu achten den Akku vorher zu laden.

Besonders praktisch sind Reisemundduschen. Diese verfügen zwar nur über ein Minimum an Funktionen, sind aber super leicht und kompakt. Wie bei der Panasonic EW DJ10, muss man hier nicht darauf acht geben, den Akku zu laden, denn hier werden lediglich Batterien benötigt. Sollten die Batterien mal leer sein, kann man diese einfach wechseln. Ersatzbatterien mitzunehmen sollte logischerweise kein Problem darstellen.

Somit können Sie auch bei einer längern Wanderschaft mit Übernachtung in der Wildnis die Vorzüge einer Munddusche genießen.

Überlebensmesser – Der Lebensretter in der Not

Ein gutes Messer wird nicht nur von Menschen in Notsituationen geschätzt. Auch engagierte Camper, Jäger und Wanderer profitieren von einem zuverlässigen Begleiter inmitten der Natur oder in Extremsituationen. Mit einem guten Überlebensmesser können Sie Ihre eigene Nahrung jagen, einen Schlafplatz bauen, Tiere zerschneiden oder sich vor Angreifern schützen.

überlebensmesserNeben den zahlreichen funktionellen Eigenschaften sind viele Messer einfach schön anzusehen und zeugen von der Kunst des großen Schmiedes. Neben all diesen Aspekten ist ein gutes Überlebensmesser einfach etwas, das vor allem Männer begeistern kann. Unter https://ueberlebensmesser.info/krisenvorsorge/ gibt es mehr Informationen.

Auch wenn wir heute in einer modernen Welt leben, haben wir immer noch die uralten Tierjäger und Überlebensgene in uns. Es liegt in unserer Natur, uns selbst und unsere Lieben in irgendeiner Weise zu schützen.

Es ist gut zu wissen, dass Sie gut vorbereitet sind, um mit den vielen Widrigkeiten und Bedrohungen fertig zu werden, die auftreten können. Gerade in Zeiten von globalem Terror und Unsicherheit wächst der Wunsch, sich und seine Familie zu schützen und auf mögliche Krisensituationen gut vorbereitet zu sein.

Wenn es um die Wahl des perfekten Überlebensmessers geht, gehen die Meinungen weit auseinander. Messer-Fanatiker bilden ebenfalls eine besondere Gruppe. Der Messermarkt ist gefüllt mit anspruchsvollen, hochwertigen und langlebigen Messern. Man muss nur in der Lage sein, sie auszuwählen. Die Varianten sind jetzt wirklich beeindruckend. Sie können Machete, Jagdmesser, Damast-Taschenmesser, Rambo-Messer und normale Taschenmesser kaufen. Die Auswahl ist nahezu unbegrenzt.

Mit einer Trainingsmaske auf dem Rennsteig

Der Rennsteig ist ein wunderbares Gebiet im mittleren Teil Deutschlands und bietet für alle Sportbegeisterte mindestens einen Tag Abwechslung vom grauen Alltag. Inmitten ruhiger und malerischer Natur auf idyllischen Waldwegen können Jogger, Nordic Walker oder Radfahrer ihre Fähigkeiten austesten. Ab und zu führt der Rennsteig auch durch kleine Dörfer Thüringens, bei denen man ideal eine Pause einlegen kann. Wer möchte, kann den Rennsteig auch in Etappen absolvieren, sich in der Nähe ein Hotel buchen und dabei die Schönheit Thüringens noch intensiver kennenlernen.

jogger in der dämmerung

Die meisten absolvieren den Rennsteig aber natürlich primär, um ihre sportliche Leistungsfähigkeit zu testen. Seit langem werden immer wieder neue Trainingsgeräte entwickelt, um sich auf unterschiedliche Art und Weise sportlich zu verbessern. Ein Trend, den es erst seit wenigen Jahren gibt, handelt von sogenannten Trainingsmasken.
Der Grundgedanke hinter diesen Gadgets besteht darin, die Atemmuskulatur zu stärken, um im Training entsprechend bessere Leistungen zu zeigen. Denn auch die Atemmuskulatur hat entscheidende Wirkung auf die sportlichen Fähigkeiten – wenn diese gut trainiert ist, ist man entsprechend ausdauernder, hat mehr Power und ist in den entscheidenden Situationen, zum Beispiel bei Wettkämpfen, seinen Mitstreitern einen Schritt voraus.

Grundvoraussetzung für eine Stärkung der Atemmuskulatur ist wiederum die richtige Atemtechnik. Es ist verhältnismäßig nur wenigen bekannt, wie wichtig diese bereits für das allgemeine Wohlbefinden eines jeden ist – Stress und Krankheiten können mit intensiven Atemübungen bald der Vergangenheit angehören. Zudem kann eine adäquate Atemtechnik auch im Sport ein entscheidender Erfolgsfaktor sein. Um sich selbst eine noch bessere und effektivere Atemtechnik anzulernen, die Grundvoraussetzung für eine trainierte und leistungsfähige Atemmuskulatur ist, kann man sich eine Trainingsmaske zulegen.

Mittlerweile sind Trainingsmasken seit einigen Jahren auf dem Markt und es haben sich demzufolge verschiedene Hersteller gefunden, die die Masken entwickeln. Begonnen hat damals als erstes Unternehmen die Firma Training Mask, die mit der Elevation Training Mask, der Elevation Training Mask 2.0 sowie der Training Mask 3.0 bisher die meisten Modelle veröffentlicht hat.
Vor knapp 2 Jahren machte sich dann die Firma Phantom Athletics daran, ihre eigene Trainingsmaske zu entwerfen, was mit großem Erfolg gelungen ist. Gerade im deutschsprachigen Raum hat sie sich zu einem echten Kassenschlager entwickelt und das zu Recht.

Um es noch einmal kurz anzureißen, die Atemmuskulatur wird mithilfe der Restriktion der Luftzufuhr trainiert, nicht der Sauerstoffzufuhr. Es hält sich bis heute das Gerücht, Trainingsmasken könnten Höhentraining simulieren, was aber grundsätzlich falsch ist.
Natürlich kann man als Anfänger noch nicht gleich mit einer starken Restriktion der Luftzufuhr trainieren, weshalb es wichtig ist, erst einmal langsam anzufangen, um sich später steigern zu können und die Luftzufuhr entsprechend zu verringern.

Bei den meisten Trainingsmasken kann man die Luftzufuhr einstellen, jedoch muss man die Maske dazu abgesetzt haben. Der Hersteller Phantom Athletics hat hingegen ein Prinzip entwickelt, bei dem man die Luftzufuhr einstellen kann, während man die die Trainingsmaske trägt. Dies wird durch das patentierte Phantom Regulation System ermöglicht, welches den beschriebenen Vorgang ganz einfach per Regler ermöglicht. Es besitzt insgesamt vier Stufen und ist völlig einfach zu bedienen. Darüber hinaus gibt die Phantom Trainingsmaske auch beim Design einiges her. Schief angeguckt wird man beim Trainieren mit ihr zwar häufig immer noch, allerdings sieht sie wirklich richtig schick aus.
Vor kurzem habe ich eine Seite gefunden, die die Phantom Trainingsmaske ausführlich getestet hat. Dort findet man sehr viele Details zur Maske selbst und zu Trainingsmasken allgemein.

Jede Wanderung sollte gut durchdacht werden

wanderung planenWandern ist ja bei vielen Menschen beliebt. Die Natur erleben und sich dabei bewegen, ist eben eine sehr schöne Abwechslung zum oftmals stressigen Alltag. Viele Wanderrouten schlängeln sich daher auch quer durch Deutschland. Ein beliebtes Ziel ist dabei für viele Wanderer auch der Thüringer Wald, der viele schöne Landschaften und Natur pur zu bieten hat. Allerdings sollte man sich natürlich nicht so einfach von jetzt auf gleich in eine Wanderung stürzen, vor allem nicht, wenn auch Übernachtungen auf der Wanderung eingeplant sind. Besonders dann ist es wichtig, die Wanderung durch den Thüringer Wald ganz genau zu planen, um auch alles dabei zu haben, was man so benötigt.

Planung der Wanderroute

Zunächst einmal ist es wichtig, im Voraus die Wanderroute genau festzulegen und sich auch genau an diese Route zu halten. Schließlich kann man nur so beispielsweise auch Orte zum Übernachten gut miteinplanen. Zudem ist es nicht schlecht, diese exakte Wanderroute auch den Liebsten zu übergeben, die zu Hause bleiben. Für den Fall der Fälle ist das nämlich auf jeden Fall sehr wichtig. Darüber hinaus sollte man die die Karte der Wanderrouten auch während der Wanderung dabei haben, um nicht die Orientierung zu verlieren. Einen Kompass dabeizuhaben, kann in diesem Fall übrigens auch nicht schaden.

Die richtige Kleidung anziehen und mitnehmen

Beim Wandern sollte man zunächst einmal auch gute Wanderschuhe tragen. Diese sollten grundsätzlich nicht neu sein, sondern schon ein bisschen eingelaufen sein. Ansonsten riskiert man nämlich schmerzende Druckstellen und Blasen an den Füßen. Funktionale Outdoorkleidung sollte man selbst verständlich auch anziehen und zudem auch Wäsche zum Wechseln dabei haben, etwa für zwei oder drei Tage, was natürlich auch abhängig davon ist, wie lange man unterwegs sein möchte. Dazu gehören übrigens auch Socken und Unterwäsche. Auch wenn das Wetter sehr schön erscheint und warm ist, sind warme Kleidung sowie Regenbekleidung einzupacken. Schließlich kann es immer ein Wetterumschwung geben und abends oder früh morgens ist es ja generell etwas kühler. Hat man vor länger als drei Tage zu wandern, dann kann es auch sinnvoll sein, Waschmittel in der Tube dabei zu haben, um die Wechselklamotten aufwaschen zu können.

Essen und Trinken nicht vergessen

zeltenBeim Thema Proviant ist darauf zu achten, dass man auf jeden Fall genügend Trinkwasser dabei hat und natürlich auch ausreichend Essen, um die tägliche Kalorienzufuhr zu decken beim Wandern. Gerade beim Wandern empfehlen sich dabei beispielsweise Dinge wie Trockenfleisch oder Konserven für warme Mahlzeiten. Das bedeutet natürlich auch, dass man Campinggeschirr immer dabei haben sollte sowie ein Gaskocher, um beispielsweise Konserven auch erwärmen zu können. Übrigens ist es nicht verkehrt, beispielsweise auf der Route mögliche Trinkwasserquellen aufzusuchen, um dort den Vorrat an Trinkwasser wieder aufzustocken. So muss man nämlich auf jeden Fall weniger Wasser mitschleppen.

Zum Übernachten dürfen Zelt und Schlafsack nicht fehlen

Bei allen Wanderungen, die auch mindestens eine Übernachtung inkludiert, dürfen natürlich Zelt und Schlafsack nicht fehlen. Denn nachts kann es auch im Sommer sehr kühl werden und der Körper somit schnell auskühlen. Zudem ist man in einem Zelt natürlich vor Regen ziemlich gut geschützt und ein Schlafsack wärmt den Körper schön. Damit die Wärme unter dem Körper nicht verloren geht und man nicht direkt auf dem Boden schläft, ist es gut, wenn man auch eine Isomatte mitnimmt.

Hygiene spielt eine große Rolle

Auch wenn man in der Natur unterwegs ist, heißt das natürlich nicht, dass man sich beim Wandern nicht um die Hygiene kümmern muss. Zunächst einmal bedeutet das, dass man auf jeden Fall Toilettenpapier und Taschentücher immer dabei haben sollte. Beim Wandern mit Übernachtung, darf auch die Zahnbürste auf keinen Fall fehlen. Denn die Zahnhygiene spielt natürlich auch auf solchen Wanderungen eine große Rolle. Seife und andere Hygieneartikel sind zudem auch einzupacken. Denn wie gesagt, nur weil man in der Natur unterwegs ist, muss man nicht zu einem Wilden mutieren. Auch Handtücher sind natürlich mitzuführen.

Für alle Fälle die richtige Reiseapotheke

Wichtig ist es auf jeden Fall, Insektenschutzmittel und eine Reiseapotheke dabei zu haben zudem darf das erste Hilfe setzt auf keiner Wanderung fehlen. Kleinere Verletzungen hat man sich schließlich schneller eingeholt, als man überhaupt gucken kann. Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen, Durchfall und Schmerzmittel gehören übrigens grundsätzlich immer in die Reiseapotheke hinein. Dazu sollte man auch sämtliche Medikamente dabei haben, die man vielleicht nehmen muss. Und für Allergiker sind natürlich ebenfalls die entsprechenden Mittel immer mitzuführen. Übrigens gehört auch Sonnenschutzmittel in die Reiseapotheke.

Kleinigkeiten, die man so braucht

Eine Taschenlampe, ein Feuerzeug, der Ausweis, eventuell die Bankkarten, Schreibmaterial, Sicherheitsnadeln, eine Sonnenbrille und beispielsweise Plastiktüten sollte man beim Wandern auch immer dabei haben. Müll gehört schließlich nicht in die Natur.

Kinderfahrrad – Was gibt es beim Kauf zu beachten?

Wenn Sie bereits einmal in den Genuss einer Fahrradtour auf dem Rennsteig gekommen sind, wollen Sie doch sicherlich auch mal Ihre Kinder mitnehmen. Jedoch sollte auch das Fahrrad ihres Kindes dazu geeignet sein, sicher über den zum Großteil naturbelassenen zu fahren. Ihrem Kind zuliebe sollten Sie ein Kinderrad von guter Qualität kaufen. Doch was sollten Sie vor dem Erwerb wissen? Hier ein kleiner Guide.
Kind auf Fahrrad

Beim Kauf eines Kinderfahrrades gibt es viele Dinge zu beachten. Schließlich handelt es sich um das erste Fahrrad für das Kind, welches insbesondere ein sicheres Fahren ermöglichen soll. Zusätzlich gibt es einige Extras, die sinnvoll sind und einige Dinge, die das Kinderfahrrad nicht unbedingt benötigt. Als Kinderfahrrad werden grundsätzlich alle Fahrräder bezeichnet, die entweder über 12 Zoll-Reifen, über 16 Zoll-Reifen oder über 20 Zoll-Reifen verfügen. Die Reifengröße hängt dabei vom Alter des Kindes ab.

Für Kinder zwischen drei und fünf Jahren eignen sich 12 Zoll-Fährrader sehr gut, während ab einem Alter von fünf Jahren auf 16 Zoll-Fahrräder umgestiegen werden sollte. Ab ungefähr acht Jahren empfehlen sich 18 Zoll-Räder und ab zehn Jahren 20 Zoll-Fahrräder. Hierbei kommt es jedoch nicht nur auf das Alter des Kindes, sondern insbesondere auf die Körpergröße an.

Das Kinderfahrrad: Qualitäts- und Sicherheitskriterien müssen beachtet werden

Da alle Kinderfahrräder von 12 bis 18 Zoll als “Spielzeug” eingeordnet werden, dürfen diese dementsprechend nicht auf Radwegen oder Straßen als Verkehrsmittel benutzt werden. Fährt ein Kind mit einem solchen Fahrrad auf dem Gehweg, wird es den Fußgängern gleichgestellt. Grundsätzlich sollte ein Kinderfahrrad bis 20 Zoll über eine Rücktrittbremse verfügen. Bei einer Felgenbremse am Vorderrad ist wichtig, dass diese kindgerecht bedienbar und leichtgängig ist. Schließlich sind Kinderhände deutlich kleiner und können nur wenig Kraft aufbringen, um die Bremse zu betätigen. Natürlich muss auch der Griff der Bremse gut erreichbar sein.

Bei Kinderfahrrädern in der Größe von 12 bis 18 Zoll muss nicht zwingend darauf geachtet werden, ob es sich um ein Jungenfahrrad oder ein Mädchenfahrrad handelt. In der Regel verfügen Jugenfahrräder über ein Oberrohr, welches bei Mädchenfahrrädern fehlt. Empfehlenswert sind Fahrräder ohne Oberrohr, die über einen tiefen Durchstieg verfügen. Dadurch kann das Kind einfacher auf- und absteigen. Auch Unfälle lassen sich so leichter vermeiden, da das Kind selbst in kritischen Fällen leicht vom Fahrrad abspringen kann.

Welche Extras nicht sinnvoll sind

Da Kinder auf einem Fahrrad in den Größen 12 bis 18 Zoll in der Regel zunächst genug mit dem eigentlichen Fahren zu tun haben, ist es sinnvoll, auf Zubehörteile zu verzichten, die nicht zwingend notwendig sind. Das Kind muss lernen, sich auf Verkehrssituationen einzustellen und mehrere Bewegungsabläufe gleichzeitig zu koordinieren. Eine Gangschaltung ist aus diesem Grund nicht notwendig. Zwar gibt es zahlreiche Kinderfahrräder, die nahezu überfrachtet mit Features und Extras sind, dennoch sollte realistisch geblieben werden.

Viel wichtiger ist, dass sich das Kind beim Fahren auf das Wesentliche konzentrieren kann. Beim Kinderfahrrad genügt eine kleindimensionierte Gangschaltung mit drei Gängen vollkommen aus. Mehr Gänge machen erst bei einem 20 Zoll Kinderfahrrad Sinn. Ebenso wie die Gangschaltungen machen auch Federgabeln wenig Sinn bei einem Kinderfahrrad in der Größe 12 bis 18 Zoll. Federgabeln sind viel zu schwer. Außerdem sind im Preissegment der Kinderfahrräder höchstens minderwertige Federgabeln eingebaut.

Fazit: Weniger ist mehr

Wer nach einem qualitativ hochwertigen Kinderfahrrad sucht, sollte sich auf das Wesentliche beschränken und auf unnötige Features wie Gangschaltungen oder Federgabeln verzichten. Wichtig ist, dass eine Rücktrittbremse eingebaut ist und die Felgenbremse am Vorderrad gut vom Kind erreicht und betätigt werden kann.  Mehr hilfreiche Informationen rund um Kinderfahrräder gibt es unter http://kinderfahrrad-ratgeber.net.

Bad Kissingen – Die Thüringer Kurstadt im Test

Bad Kissingen selber ist eine Kurstadt am Rennsteig mit jede Menge grün und sehr lebendig. In der Altstadt kann man schön flanieren oder sich entspannen in einer jener zahlreichen Cafes oder Weinstuben. Vorbereitung. Der erste Weg war verständlicherweise das Internet. Gerade an dieser Stelle findet man gut sortiert alle wichtigen Informationen über Nordic Walking, den Strecken und Kursangeboten. Hier einmal die Highlights: Definitiv: Sehr schönes Ausflugsziel.

Urlaub / Kur

Geht hier selbstverständlich sehr gut ansonsten gibt auch ausgesprochen viele Pauschalangebote. Auch mit Nordic Walking. Ich habe mal eines als Beispiel heraus gesucht, es passt wirklich äußerst gut zum Thema “Aktivwellness” und verbindet Nordic Walking mit viel

Touristinformation

Sobald man da so liest, macht es schon Lust, Bad Kissingen zu besuchen. Demzufolge rief meine Wenigkeit in der Touristinformation an. Hier wird man gut und höflich beraten. Man konnte mir auch die Kurstermine und Treffpunkte nennen darüber hinaus dies alles ohne Hektik, sehr freundlich und ohne, dass man das Gefühl hatte, dass jemand nur vom Blatt abliest.

Der Test vor Ort.

Bad Kissingen ist weiträumig ausgeschildert auch so kommt man ganz in Ruhe dort an. Auch der Pfad zur Spielbank, wo der Beginn der Nordic Walking Strecken ist, ist gut ausgeschildert. Stellplatz habe ich auch sehr unmittelbar gefunden.

Vor meinem Test wollte ich mich erstmal normal umschauen, evtl. paar Bilder machen und einen Kaffee trinken. Aber ich sah ebenso ein paar NW Wegweiser und ging denen nach, knipste Bilder und entfernte mich recht schnell vonseiten der Spielbank. Auf diese Weise beschloss ich ohne Stöcke loszugehen und mal vergleichsweise klassich zu trecken.

Die NW Wegweiser sind gut aufgestellt nur an einer Stelle könnte man noch eines machen, aber man geht da sowieso intuitiv lang. Ich entschied mich für die rote Tour, da man über einen Berg geht zumal ich auf ein paar schöne Aussichten auf Bad Kissingen hoffte.

Das erste Stückchen führt einen durch den Kurpark, welcher wirklich sehr geschmackvoll gemacht ist und wer sich ein bisschen mit Pflanzenwelt und Tierwelt auseinander setzen möchte, es sind sehr viele Infotafeln im Park und unterwegs, wo einem die Bäume, Landschaft und Tiere erklärt werden. Als Abwechslung kann man dort auch mal ein Fußbad im Tretbecken machen, ganz gemäß Kneipp und aus eigener Erfahrung weiß meine Wenigkeit, es tut wirklich gut.